Tipps für mündliche Prüfungen

Nervös sind alle

Du kannst deine eigene Nervosität entspannt hinnehmen. Der Mensch, der völlig ruhig zu mündlichen Prüfung erscheint, wurde noch nicht geboren. 

Nachfragen, wenn die Fragestellung unklar ist

Der Vorteil mündlicher Prüfungen ist, dass es keine Missverständnisse gibt. Es ist absolut legitim, nachzufragen, bevor die eigentliche Antwort beginnt. 

Mass halten beim Antworten

Einerseits soll man dir nicht jedes Wort aus der Nase ziehen müssen, es muss also das eine oder andere von dir selber kommen. Man kann durchaus nachfragen, ob man an einen weiterführendes Thema anknüpfen dürfe. Andererseits darf man auch nicht ohne Punkt und Komma reden. Du führst nicht das Gespräch; man sollte also wieder anhalten und dem Prüfenden die Möglichkeit geben, die nächste Frage zu stellen. Man kann nicht alles zeigen, was man gelernt hat, das ist so. 

Theorie und Aktuelles verknüpfen

Das blosse Abfragen von Inhalten ist nicht Zweck einer mündlichen Prüfung. Es empfiehlt sich, als Vorbereitung den Lerninhalt mit Aktualitäten zu verknüpfen und dieses Wissen in der Prüfung vorzubringen. 

Nicht widersprechen

Wenn du anderer Meinung bist als der Prüfende, behalt es für dich. Widerspruch ist ja etwas Schönes, aber behalte es dir für andere Lebenssituationen auf. 

Block und Stift dabei haben

Damit du jederzeit die Möglichkeit hast, deine Gedanken mit Skizzen zu illustrieren.